Buche jetzt!

Ankunft

Abreise

Anzahl der Zimmer


Orte die einem besonders am Herzen liegen

Sono i nostri luoghi preferiti i primi che vi consigliamo di scoprire in terra d’Abruzzo.

ABRUZZEN
pacentro
Pacentro

Pacentro (690 m) ist ein kleines Dorf des Peligna- Tales wo die Tuerme des Schlosses Caldora-Cantelmo den historischen Ortskern beherrschen.
Verschiedene wertvolle Denkmaeler sind zu besuchen wie die Kirchen S. Maria Maggiore, S. Marcello Papa und Immacolata. Mittelalter ist in den vielen kleinen Gassen noch immer zu spueren.
Die Grosseltern der Rockstar Madonna stammen aus Pacentro.
Das Kunsthandwerk ruehmt sich in Pacentro ubere eine jahrhundertalte Tradizion der Verarbeitung des weissen Steines der Maiella, die Krippenfiguren aus Terracotta, die Spitzenherstellung und die abruzzesischen Frauentrachten.

Penne
Penne

Den Farnesi sehr beliebte Herzogsstadt, beruehmt fuer seine Kloester, war die alte Hauptstadt mit dem Namen von “Pinna Virens” der Vestini und genoss eine glaenzende Epoche in der Roemerzeit.
Penne liegt auf einem sehr panoramischen Huegel (438m) im oberen Tavo-Tal. Die Altstadt wird durch die herrlichen Denkmaeler und die eleganten Palaesten des 18. Jahrhundert gekennzeichnet, die die edle Geschichte erzaehlen. Das szenografische Tor S. Francesco, Hauptzugang der Stadt, die antike Kathedrale S. Maria degli Angeli und S. Massimo Martire, die Kirche und das Ex Kloster (zurzeit Rathaus) S. Domenico, die Kirche San Giovanni Evangelista, die Kirche, mit dem verbundenen Kloster, Santa Maria in Colleromano und der Palazzo del Bono sind unbedingt zu besuchen, wie auch das Gemeindemuseum der Dioezese: es enthaelt eine archaeologische Abteilung, die der Kirchenkunst der Abruzzen gewidmet ist.
In dieser wundervollen Kunststadt ist unter anderem das”Made in Italy” durch das Markenzeichen der Schneiderproduktion der Fabrik Brioni vertreten, die einige der maechtigsten und reichsten Maenner der Welt kleidet. Wenige Kilometer von der Altstadt entfernt, befindet sich das Naturreservat “ Lago di Penne”, das ueber ein interessantes Naturwissenschaftliches Museum verfuegt.

guradiagrele
Guardiagrele

Guardiagrele (Gemeindebevoelkerung ca. 9.500 Einwohnern), die Steinstadt liegt auf einem hohen Huegel (576 m), von wo man ein herrliches Panorama erblickt. Das Gemeindegebiet befindet sich im Majella-Nationalpark, das gerade in Guardiagrele seinen Sitz hat.
Die Stadt von roemischen Ursprungs wurde warscheinlich vom Bellisario befestigt und hatte seine eigene Muenzanstalt. Von den antiken Befestigungen, den Tuermen und den Mauernwerken sind noch heute Torre Adriana und Torrione Orsini zu sehen. Die aus Maiellasteinen erbaute Kirche S. Maria Maggiore einen Glockenturm (ende 14. Jh.), und birgt ausserdem ein schoenes Christophorusfresko (1473) vom wichtigsten Maler der abruzzesischen Fruehrenaissance Andrea Delitio, ausserdem auf der linken Seite der Loggia erblickt man ein barockes Fresco der Madonna del Latte, das nach dem Erdbeben vom 1706 wieder aufgebaut wurde.
Sehenswuerdig sind auch die Kirchen S. Francesco, S. Nicola, S. Chiara.
Der Ort ist auch fuer sein Kupfer- und Eisenhandwerk bekannt. In zwei altehrwuerdigen Konditoreien wird eine einzigartige Suessigkeit die “Sise delle monache” hergestellt, die man unbedingt probieren sollte.

trabocco
Costa dei Trabocchi

Dieser Name bezieht sich auf ein Kustenstrich von ungefaehr 130 km, der sich von Ortona, Franvavillas naechst gelegene Stadt, zu Vasto erstreckt.
Die Kueste in dieser Strecke ist meist hoch und felsig und besteht aus goldenen Straenden, Klippen, Kieselbuchten, waehrend im Meer befinden sich die typischen Trabocchi.
Die sonderbaren “Trabocchi”, merkwuerdige Pfahlbauten stellen die sehnsuechtigen Zeugnisse der frueheren Fischerei dar. Die Struktur deren nicht gerade vertrauenerweckender Statik man ihre Funktion kaum zutraut, besteht aus Brettern und Balken, die auf den Felsen verankert sind. Auf den Balken liegt ein Holzsteg, der zu einer Plattform fuehrt, von wo bewegliche Hebebaeume hervorragen, Antennen genannt, an deren Enden die Ecken des Netzes festgestellt sind. Die Struktur der Trabocchi ist so leichtgewichtig, sie scheint fast ueber dem Meer zu schweben, aber gleichzeitig auch sehr stabil um das Gewicht des robusten Fischernetzes und die Belastungen der Meeresstuerme auszuhalten. Und gerade diese Leichtigkeit der Struktur ermoeglicht den Pfahlbauten mit den Naturgewalten zu interagieren und den Stuermen zu wiederstehen. Die verwendeten Bauhoelzer sind: Ulmen, Tannen und Akazien. Faszinierend ist auch die Technik der Fischer: die grossen Netze werden ins Meer mit einer Drehwinde, die in der Mitte der Plattform befestigt wird, heruntergelassen. Von Zeit zu Zeit werden sie leicht vom Meeresspiegel hochgehoben. Die gefangenen Fische meist Meeraesche, Seebarsche, Hornhechte und gewoehnlich Blaufische wie Sardellen springen oberhalb vom Wasser im dichten Netz, bis sie mit einem Kescher ( la “volega”) nach oben gezogen werden.

Fuer weitere informationen: www.visitterredeitrabocchi.it 

scanno
SCANNO

Das Dorf Scanno ist eine kleine Perle im Nationalpark der Abruzzen und mit seinen 1050 m Hoehe beherrscht es das Sagittario-Tal, suedlich vom idyllischen gelegenen Scanno-See. Beruehmt fuer seine Goldschmiedkunst, die Herstellung der kostbaren Spitzenkloeppeleien und natuerlich die pittoresken Abruzzeser Frauentrachten. Die alten Frauen tragen noch heute taeglich ihre schwarzen Trachten, waehrend die Festtagstrachten von Scanno, die als die schoensten abruzzesische Tracht gilt, nur noch bei ganz besonderen Anlaessen zu sehen sind.
Das alte Ortsbild mit den vielen engen, oft getreppten und mit Bogen versehen Gassen, in denen sich die Wohnhaeuser und die zahlreichen Palaeste, von der Renaissance bis zum Barock, mit schoenen geformten Balkonen verstecken, ist erhalten geblieben.
Schoen sind die zwei barocken Brunnen, eindrucksvoll der Palazzo Tanturri de Hortario.
Zahlreich sind die Kirchen wie die Kirche S. Maria della Valle (12. Jh.), die vom einstigen Reichtum der Stadt zeugt, die Kirche Sant’Eustacchio (12.Jh.), die Kirche delle Grazie (16.Jh.) und noerdlich vom See ist die Kirche Santa Maria del Lago (17. Jh.) mit dem Kirchenportal und einem schoenen Tympanon zu besichtigen.

voltigno
Voltigno

Der Voltigno ist eine reizvolle karsische Hochebene im östlichen Teil vom Gran Sasso, in den Abruzzen, auf einer Höhe von etwa 1400 Metern und erstreckt sich zwischen den Provinzen L’Aquila und Pescara. Das Tal gehoert fast vollständig dem Territorium von Carpineto della Nora und ist auch Teil des Nationalparks Gran Sasso und Monti della Laga. Ausserdem bildet der Voltigno seit 1989 zusammen mit dem D’Angri-Tal, das regionale Reservat “Voltigno und Valle D’Angri”. Die verzauberte Landschaft der Hochebene bietet herrliche Ausblicke. Die Flora und die Fauna sind typisch für das Abruzzen Apennin. Absoluter Herrscher ist die Buche aber auch die Tanne, die Birke ,die Pappel, die Eibe (Taxus baccata) und der Ahorn sind vertreten. Zwischen Fruehjar und Sommer bluehen Enziane, Primeln, Anemonen, wilde Orchideen, Türkenbund, Pfingstrosen, die Atropa oder Belladonna. Auch die Fauna ist sehr reich in der Gegend. Bären, Wölfe, Hasen, Rehe, Füchse, Gämsen sind im Gebiet vertreten. Die Ausflüge in derVoltigno Hochebene sind sehr attraktiv sowohl im Winter auch als im Sommer. In den kälteren Monaten kann man auf der ausgedaehnten Flaechen Langlaufen dank den zahlreichen Pisten, oder das Schneeschuhwandern versuchen. Im Sommer kann man wunderschoene Exkursionen unternehmen oder das Tal auf dem Mountainbikes entdecken. Viele Ausgangspunkte sind vorhanden um das Voltigno-Tal zu erreichen, der meist besuchte ist der von Carpineto della Nora. Von diesem Ort kann man zu Fuss durch einen ziemlich langen Spatziergang das Plateau erreichen. Man kann das Tal auch von der Abtei von St. Bartholomäus von Carpineto erreichen von hier ist es viel bequemer und ein weiterer Ausgangspunkt um die Hochebene zu erreichen vom Pescara Anhang, ist der von Villa Celiera.

orfento
Das Orfento Tal

Der Fluss Orfento gibt seinen Namen dem herrlichen Tal, das von den Hauptgipfeln des Maiella-Massiv herunter bis nach Caramanico Terme kommt; das Wasser hat ueber Millionen von Jahren eine enge Schlucht ausgehoehlt, die heute von einer dichten Vegetation bedeckt ist und wo Weiden, Farnen und Mosse wachsen.
Nachdem der Hirsch und das Reh in den achtziger Jahren wieder im Innental eingefuehrt wurden, bevoelkern sie heute den westliche Hang des Parks.
Das Tal ist durch ein gegliedertes Routennetz durchzogen mit Zugangspunkten von beiden Haengen; von Caramanico Terme fuehren zwei Routen zum Ponte del Vallone und Le Scalelle, stattdessen talabwaerts kann man die Strasse vom PonteVallone erreichen.

Santo Stefano di Sessanio
Santo Stefano di Sessanio

Santo Stefano di Sessanio (1251 m) ein sehr kleines, altes befestigtes Dorf mit ca. 120 Einwohnern befindet sich im Nazionalpark Gran-Sasso-Monti della Laga, ist eine der Perlen der Abruzzen und verdient Beachtung und einen Besuch.
Der Ortskern von unglaublicher Schoenheit hat seinen mittelalterlichen Aufbau, ganz aus weissem Kalkstein, bewahrt und wird von einem imposanten Turm aus dem 16. Jh. beherrscht, “medicea” gennant, weil es in den Besitz der Medici aus Florenz , deren Wappen noch heute zu sehen ist, ueberging.
Ausserhalb der Stadt sind die Friedhofskirche S.Stefano und am Rand des kleinen Sees die kleine Kirche della Madonna del Lago (17. Jh.), die ausserhalb der Mauern liegt, zu besuchen.
In der Naehe von Santo Stefano di Sessanio, im Gebiet von Calascio liegt das bezaubernde Schloss Roccacalascio (1512m Hoehe), eines der hoechsten Burgen in Europa.
Die Linsen von Santo Stefano di Sessanio sind weltweit beruehmt fuer ihre seltene und antike Qualitaet und von allen Spitzenkoechen verwendet.

sulmona
Sulmona

Sulmona ist eine mittelalterliche Stadt mit römischen Wurzeln, zwischen zwei Bergketten eingebettet, die Majella und der Morrone, im Herzen der Abruzzen. Seine einzigartige Lage auf der Achse der beiden wichtigsten Handelswege hat ihr seit ueber eine zwei Jahrtausende lange Geschichte Reichtum und Wachstum gewaehrleistet.
Sulmona ist ueber die Grenzen Italiens bekannt fuer ihre suessen “Confetti” und fuer die Heimat des roemischen Dichters Ovid. Ausserdem ist es der Ort, wo Zoelestin V., einer der beruehmtesten Soehne der Abruzzen und Mann tiefen Glaubens, der ein Leben in Armut, Einfachheit und Demut gefuehrt hatte auf sein hohes Amt verzichtete. Er wurde naemlich am 5. Juli1294 zum Papst ernannt und hatte das kuerzeste Pontfikat der Kirchengeschichte inne, denn am 13. Dezember 1294 verzichtete er aus Demutsgruenden auf sein hohes Amt, um zur Einfachheit seines eremitischen Lebens zurueckzukehren. Ausserdem ist der Ort beruehmt fuer den Anbau einer einzigartigen Knoblauchsorte mit purpurroter Farbe.
Die Stadt besitzt einen eindrucksvollen Veranstaltungskalender, das im Sommer mit dem Ritterturnier von Sulmona ihren Höhepunkt erreicht und in der Osterzeit mit den Riten der Karfreitagsprozession und die Prozession der Fliehenden Madonna.